Mitteilungen

Hinweise zu den Abiturprüfungen

Liebe Schülerinnen und Schüler!

Wir hoffen, dass Sie alle gesund und motiviert in die Prüfungen ab dem 23. April gehen können. Dies sind (leider) besondere Zeiten und die erfordern auch besondere Maßnahmen und Regeln, die ich im Folgenden aufliste. Ich möchte Sie alle herzlich bitten, sich daran zu halten.

  1. Die Prüfungen finden unter Hygieneschutzmaßnahmen statt. Das heißt, dass die Prüfungsräume vor und nach den Prüfungen desinfiziert werden und dass die üblichen Mindestabstände in den Räumen absolut einzuhalten sind.
  2. Gehen Sie am Morgen der Prüfungen zügig zu Ihren Prüfungsräumen, vermeiden Sie Gruppenbildungen und die üblichen Begrüßungsrituale (Umarmungen etc.).
  3. Die Prüfungsräume sind Ihnen per ESG-Blog bzw. Stufen-Whatsapp-Gruppe mitgeteilt worden.
  4. Bei den Prüfungen müssen FFP2- oder OP-Masken getragen werden. Zum Trinken und zur Nahrungsaufnahme können diese kurzzeitig abgesetzt werden.
  5. Die Prüfungen finden bei geöffneten Türen statt, die Räume werden gut gelüftet.
  6. Nach der Prüfung verlassen Sie bitte das Gebäude und Schulgelände zügig, es sei denn, Sie müssen sich noch für eine Prüfung am nächsten Tag testen lassen.
  7. Sollten Sie Symptome einer Erkältungskrankheit an den Prüfungstagen bemerken, so melden Sie sich bitte rechtzeitig (ab 8 Uhr) im Sekretariat krank und suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, der Ihre Prüfungsunfähigkeit attestiert. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Krankheitsfälle.
  8. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Mails, die Sie schon bekommen haben, der Schul-Homepage und dem ESG-Blog. Bei Fragen melden Sie sich bitte telefonisch oder per Mail.

Wir wünschen Ihnen erfolgreiche Prüfungen und bleiben Sie gesund!

Dr. Thomas Göhler, StD (Oberstufenkoordinator)

Mitteilung der Schulleitung vom 19. April

Liebe Schülerinnen und Schüler der Q1,

ab morgen, Dienstag, dem 20. April, findet für die gesamte Jahrgangsstufe Präsenzunterricht am ESG statt. Kurse mit mehr als 15 Schülerinnen und Schüler werden in getrennten Räumen unterrichtet. Nachmittagsunterricht findet in Distanz statt, zum Dramakurs und Sportunterricht beachten Sie bitte die Informationen der Fachlehrkräfte.

Alle Schüler:innen, die morgen zur Schule kommen, müssen sich zu Unterrichtsbeginn testen lassen. Die Tests werden Ihnen von den Lehrkräften zur Verfügung gestellt. Die nächste Testung erfolgt dann für alle am Mittwoch, dem 21. April.

Wir freuen uns, dass wir Sie wieder persönlich im Gebäude begrüßen dürfen, und wünschen Ihnen weiterhin, dass Sie die Qualifikationsphase so produktiv wie möglich nutzen können. Bitte lassen Sie uns wissen, falls Sie Unterstützung über die bereits zur Verfügung stehenden Angebote benötigen.

Mit besten Grüßen

Martin Fugmann, OStD (Schulleiter)

Mitteilung der Schulleitung vom 17. April

Der Kreis Gütersloh hat heute eine Allgemeinverfügung erlassen, die bis zum 26. April befristet ist. Darin ordnet er wegen der hohen Inzidenzzahlen Distanzunterricht für den besagten Zeitraum an. Für unsere Schule bedeutet dies, dass in der kommenden Woche entgegen der Mitteilung vom Freitag kein Präsenzunterricht stattfindet. Die einzige Ausnahme bildet die Jahrgangsstufe Q1: dort bleiben wir am Montag beim Wechselmodell (siehe unten) und entscheiden dann weiter. Der Unterricht für die Q2 findet wie geplant in Distanz statt.

Mitteilung der Schulleitung vom 16. April

Liebe Schulgemeinde des ESG,

ab Montag ist für die Schule – Stand heute – Wechselunterricht vorgesehen. Es ist damit zu rechnen, dass, sollte die Inzidenz über 200 steigen, der Kreis eine Entscheidung für erneuten Distanzunterricht treffen wird. Gestern erhielten wir die Nachricht, dass das MSB dazu eine Genehmigung zunächst versagt hat. Wir schließen jedoch eine Änderung für den Lauf der kommenden Woche nicht aus. Bitte verfolgen Sie dazu die Veröffentlichungen auf dem Blog und auf unserer Webseite.

Priorität hat für uns angesichts nach wie vor steigender Infektionszahlen und Virusmutationen der Infektions- und Gesundheitsschutz aller Mitglieder der Schulgemeinschaft.

Aus diesem Grund werden wir das Organisationsmodell weiter umsetzen, das wir am 15.03.2021 eingeführt hatten.

Alle Klassen und Jahrgangsstufen sind alphabetisch nach Nachnamen zweigeteilt und werden im wöchentlichen Wechsel unterrichtet. Im Vergleich zu einem täglichen Wechsel reduzieren wir durch den Wochenrhythmus die Kontakte.  Das Wechselmodell betrifft die Klasse 5 bis einschließlich Jahrgangsstufe 11 (Q1).

Ziele dieses Verfahrens sind Transparenz, Verlässlichkeit, möglichst einfache Kommunikation, die Berücksichtigung der familiären Bedürfnisse (Geschwisterkinder) und die Verkleinerung der Schülergruppen, die sich gleichzeitig in der Schule aufhalten. Uns allen ist bewusst, dass soziale Bindungen und pädagogische Erwägungen nur nachrangig betrachtet werden.

Das o.g. Prinzip der Einteilung führt dazu, dass nicht alle Teilungen zu gleich großen Lerngruppen führen. Insbesondere in den Jahrgangsstufen EF und Q1 kommt es in einzelnen Kursen zu Ungleichgewichten, die sich allerdings nicht vermeiden lassen.

Gruppeneinteilung  

  • Gruppe A: Buchstabe A-K  

Ausnahmen:

Klasse 5a: A-H

Klasse 6a: A-H

Klasse 7c: A-H (geändert gegenüber dem 15.03.!)

Klasse 9a: A-N

Klasse 9e: A-Ö

Jgst. EF: A-Kl

  • Gruppe B:  Buchstabe L-Z

Ausnahmen:

Klasse 5a: I-Z

Klasse 6a: I-Z

Klasse 7c: K-Z (geändert gegenüber dem 15.03.!)

Klasse 9a: O-Z

Klasse 9e: P-Z

Jgst. EF: K-Z

Die Testungen für Abiturient:innen erfolgen immer am Tag vor den Prüfungen in der Schule. Testkits können dazu im Sekretariat abgeholt und die Tests dann in der Aula durchgeführt werden. Eine Bescheinigung einer offiziellen Teststelle, die nicht älter als 48 Stunden ist, wird von der Schule anerkannt (siehe Erlass des MSB).

Fällt die fällige Testung auf einen weiteren Klausurtag, erfolgt die Testung nach der Klausur. Für die Klausur am Montag, den 03.05.2021 muss ein Bürgertest vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Unterrichtszeiträume von April bis Ende Mai

GRUPPE A

GRUPPE B

19.04.-23.04.

26.04.-30.04.

03.05.-07.05.

10.05.-14.05.

17.05.-21.05.

24.05.-28.05.

Zur Testpflicht verweise ich auf den Erlass des MSB, der der Schule am 14.04.2021 zugestellt wurde. Die Schule wird den Erlass ohne Einschränkungen oder Modifikationen umsetzen.

Anders als vor den Osterferien wird wöchentlich zweimal in der Schule getestet. Wir haben entschieden, die Tests an montags und mittwochs jeweils in den ersten Schulstunden unter Aufsicht durchführen zu lassen. Für den Schulbesuch reicht alternativ die Vorlage einer Bescheinigung einer offiziellen Schnellteststelle über einen negativen Befund, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Wir werden Anfragen zur Übernahme von Haftungen, etc. nicht beantworten und werden auch auf Protestschreiben nicht reagieren.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Fugmann, OStD (Schulleiter)

Auszug aus der Mail vom MSB

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens und mit Blick auf die unklare Datenlage zum Infektionsgeschehen als unmittelbare Folge der Ostertage hatte die Landesregierung Mitte der vergangenen Woche die Entscheidung getroffen, nach den Osterferien den Schulbetrieb zunächst ganz überwiegend im Distanzunterricht zu führen. Aufgrund einer Gesamtbewertung der aktuellen Lage hat die Landesregierung entschieden, dass alle Schulen ab dem kommenden Montag, 19. April 2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren können. Damit leben die Regeln für den Schulbetrieb aus der unmittelbaren Zeit vor den Osterferien wieder auf.

Diese für das Land Nordrhein-Westfalen vorgesehenen Regelungen zum Schulbetrieb orientieren sich an der in der parlamentarischen Beratung befindlichen Änderung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene. Die Bundesregierung hat sich mit Beschluss vom 13. April 2021 für eine unmittelbare gesetzliche Untersagung des Schulbetriebs in allen Ländern ausgesprochen, wenn eine Inzidenz von 200 überschritten wird. Ausgenommen werden können Abschlussklassen, falls die einzelnen Länder diesesregeln. Auch eine Notbetreuung ist in jedem Fall zulässig. Gleichwohl sind wir der Ansicht, dass die Dynamik des Infektionsgeschehens uns weiter zur Vorsicht zwingt. Wir kehren daher zum Wechselunterricht, wie ihn die Schulen vor den Osterferien konzipiert und praktiziert haben, zurück. Für die Fortsetzung der pädagogischen Betreuung gelten die Regelungen aus der SchulMail vom 14. Februar 2021.

Der Gesetzentwurf auf Bundesebene sieht vor, dass auch jenseits einer Inzidenz von 100 bis hin zu einer 200’er Inzidenz ein uneingeschränkter Schulbetrieb zulässig sein soll, allerdings flankiert durch eine Testpflicht an den Schulen. Eine solche Testpflicht gilt in Nordrhein-Westfalen bereits seit dem 12. April 2021 an allen Schulen.

Testpflicht an Schulen in Nordrhein-Westfalen

Wie oben erwähnt gilt seit dem 12. April nun eine Pflicht zur Testung in den Schulen. Sie ist so formuliert, dass die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule gemacht wird. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen in der Coronabetreuungsverordnung erlassen. Der aktuelle Verordnungstext ist auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales allgemein zugänglich: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf.

Ergänzend zu meinen Hinweisen für die Durchführung von Selbsttests möchte ich Ihnen mit Blick auf die Testpflicht mit dieser SchulMail zusätzliche Informationen geben.

An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.

  • Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch Nr. 7 und Nr. 12)
  • Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).
  • Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
  • Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.
  • Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.
  • Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
  • Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.
  • Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
  • Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen. Auch nicht getestete Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt.
  • Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass anstatt von Coronaselbsttests für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die sich nicht selbst testen können, ein solcher Test am Tag des Schulbesuchs oder am Vortag unter elterlicher Aufsicht stattfindet. In diesem Fall müssen die Eltern als Voraussetzung für die Teilnahme ihres Kindes am Unterricht schriftlich versichern, dass das Testergebnis negativ war.
  • Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den Belangen des Datenschutzes Rechnung.
  • Die Schulleiterinnen und Schulleiter weisen Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt (siehe dazu Nr. 16). Die betroffene Person muss von der Teilnahme am (Präsenz-)Schulbetrieb bzw. der Notbetreuung ausgeschlossen werden. Sie muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen.
  • Die Schule gewährleistet – soweit erforderlich – die Aufsicht über die in der Schule positiv getesteten Schülerinnen und Schüler, bis die Eltern sie dort abholen oder von einer beauftragten Person abholen lassen.
  • Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat jetzt ausdrücklich klargestellt, dass diese Pflicht aus § 6 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz abzuleiten ist. Im Übrigen sollte in der besonders belastenden Anlaufzeit die Testung der Lehrerinnen und Lehrer nicht durch die Ausstellung von sog. Arbeitgeberbescheinigungen über negative Selbsttestungen belastet werden. Da es sich dabei aber um ein attraktives Angebot für alle an Schulen Beschäftigten handelt, sollen hierfür zeitnah die Voraussetzungen geschaffen werden.
  • (…)

Vor dem Hintergrund mehrfacher Nachfragen ist mir der Hinweis wichtig, dass der nun zur Verfügung stehende Test (Siemens-Healthcare) in der gesamten Landesverwaltung zum Einsatz kommt. Mit Rücksicht auf die Beschaffungsmenge, die Marktsituation sowie den großen Zeitdruck, mit dem das notwendige Vergabeverfahren durchgeführt werden musste, konnte nur für dieses Testverfahren der Zuschlag erteilt werden, ohne dass eine Auswahlmöglichkeit bestand. Das Ministerium wird aber bei den weiteren Beschaffungsvorgängen im Rahmen des Möglichen darauf achten, dass Testverfahren zum Zuge kommen, die in besonderer Weise alters- und kindgerecht durchgeführt werden können. Dabei wird auch an alternativen Testverfahren insbesondere für die Grund- und Förderschulen gearbeitet. (…)

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

Mitteilung der Schulleitung vom 11. April

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler der Q1 und Q2,

wir freuen uns darauf, dass wir Sie nach den Osterferien im Präsenzunterricht in der Schule begrüßen dürfen. Die letzten Dienstmails aus Düsseldorf haben uns gestern erreicht und wir gehen davon aus, dass die Ihnen mit dieser Mail zugestellten Informationen zum Schulbetrieb in der kommenden Woche belastbar sind.

Am Montag beginnt Präsenzunterricht für alle Schülerinnen der Q1 und Q2 nach Stundenplan. Wie vor den Osterferien werden Kurse mit mehr als 15 Schülerinnen und Schülern auf zwei Unterrichtsräume verteilt unterrichtet.

Alle Schülerinnen und Schüler unterliegen der Testpflicht.

Am Montag in der ersten Stunde werden in allen Kursen Schnelltests unter Aufsicht der Kolleginnen und Kollegen durchgeführt. Bei den Tests handelt es sich um die Variante, die Ihnen von vor den Osterferien bereits bekannt ist.

Eine weitere Testung in der Schule erfolgt am Mittwoch, den 14. April.

Schülerinnen und Schüler, die sich nicht testen lassen bzw. keinen offiziell negativen Schnelltestbescheid vorlegen können, der nicht älter als 48 Stunden ist, sind vom Präsenzunterricht generell ausgeschlossen. Dies betrifft auch Klausuren, die im Schulgebäude geschrieben werden.

Die Regelungen zum Tragen von FFP2-Masken und die Hygieneregeln bleiben wie vor den Osterferien bestehen.

Nachmittagsunterricht findet generell in Distanz statt.

Sportunterricht werden wir in der Q1 am 12. und 19. April zunächst im Wechselbetrieb (halbe Kursstärke nach Kursliste) in Präsenz stattfinden lassen.

Koop-Kurse am Städtischen Gymnasium: Finden diese in der ersten Stunde statt, werden Schülerinnen und Schüler des ESG dort getestet (zumindest am Montag, den 12. April). Ungetestete Schülerinnen und Schüler des ESG können nicht am Unterricht des SG teilnehmen.

Wir hoffen, dass wir mit diesen Regelungen die Rahmung für einen guten Start und vor allem die anstehenden Prüfungen schaffen können.

Bitte melden Sie sich jederzeit bei uns, falls wir etwas übersehen haben oder Sie Ideen und Anregungen haben.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

Mit besten Grüßen

Martin Fugmann, Thomas Rimpel, Thomas Göhler

Mitteilung der Schulleitung vom 9. April

Liebe Schulgemeinde des ESG,

ich hoffe, Sie konnten alle trotz Lockdown und Kontaktbeschränkungen die Osterfeiertage und die Ferien genießen. Wir haben uns ja in der Zwischenzeit an kurzfristige Organisationszyklen gewöhnt und daher stellt uns die unten stehende Mail des MSB* sicherlich nicht vor unlösbare Aufgaben:

Ab dem 12. April kehren wir in allen Klassen- und Jahrgangsstufen außer der Q1 und Q2 (Abschlussjahrgänge) zum Distanzunterricht zurück. Dies gilt zunächst nur für die kommende Woche!

Fest steht, dass es in der Woche danach Schulbesuche nur dann geben wird, wenn negative Testergebnisse aus Schnelltests vorliegen. Wie der Unterricht ab dem 19. April organisiert wird (Wechselunterricht oder Präsenz für alle oder… oder … oder…) steht derzeit nicht fest. Wir werden die Regelungen entsprechend in der kommenden Woche kommunizieren.

Für die kommende Woche sind alle Verfahren in Kraft, die vor der Phase des Wechselunterrichts in der Distanzphase galten – z.B. der Check-in via Zoom um 8 Uhr, NERDL etc.

Mit dem beigefügten Formblatt können Eltern Notbetreuung für Kinder der Jahrgänge 5 und 6 beantragen. Die Schule wird ein entsprechendes Angebot vorhalten.

Wir hoffen, dass diese Mail Sie alle bei guter Gesundheit erreicht und wünschen Ihnen noch schöne „Restferientage“!

Bitte wenden Sie sich jederzeit an uns mit Fragen und Anregungen.

Beste Grüße

Ihr Martin Fugmann, OStD (Schulleiter)

— *Mail des Schulministeriums —

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit dieser SchulMail möchte ich Sie über den Schulbetrieb ab der 
kommenden Woche informieren.

Distanzunterricht in der Woche nach den Osterferien

Insbesondere vor dem Hintergrund der nach dem Osterfest weiterhin 
unsicheren Infektionslage hat die Landesregierung entschieden, dass der 
Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sowie der 
weiterführenden Schulen ab Montag, den 12. April 2021, eine Woche lang 
ausschließlich als Distanzunterricht stattfinden wird.

Präsenzunterricht für alle Abschlussklassen

Ausgenommen hiervon bleiben ausdrücklich alle Schülerinnen und Schüler 
der Abschlussklassen, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf 
ihre Prüfungen vorbereiten können. Hierzu gelten die Regelungen aus der 
SchulMail vom 11.02.2021 fort.

Schützen, Impfen und Testen

Für die Landesregierung ist es zentrales Anliegen, gerade in den 
gegenwärtig herausfordernden Zeiten Bildungschancen für unsere 
Schülerinnen und Schüler weitestgehend zu sichern und zugleich 
bestmöglichen Infektions- und Gesundheitsschutz für die Kinder und 
Jugendlichen, die Lehrkräfte und das weitere Personal an unseren Schulen 
zu gewährleisten.

Deshalb erfordert die Durchführung von Präsenzunterricht weiterhin die 
Beachtung der strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz, 
die in den Schulen zur Umsetzung kommen.

Notwendig ist zudem ein beschleunigtes Fortschreiten des Impfens. Dies 
soll auch durch ein Vorziehen der Impfungen für Grundschullehrerinnen 
und -lehrer, die bislang noch keine Impfung erhalten haben, erfolgen.

Parallel dazu wird es ab der kommenden Woche eine grundsätzliche 
Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für Schülerinnen und 
Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben. Hierzu 
hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen.

Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an 
wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein 
negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung 
der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule 
erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine 
Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden 
zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht 
nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Vor allem die Grundschulen und die Primarstufen der Förderschulen können 
die kommende Woche des Distanzunterrichtes dazu nutzen, die 
verpflichtenden Selbsttestungen in den Schulen vor allem organisatorisch 
vorzubereiten. Die ausreichende Belieferung aller Schulen mit der 
notwendigen Menge an Selbsttests soll nach Auskunft des hierzu 
beauftragten Logistikunternehmens voraussichtlich bis Ende dieser Woche 
erfolgen. Wir können jedoch leider nicht ausschließen, dass hierbei 
aufgrund uns heute erneut mitgeteilter Logistikprobleme Verzögerungen 
und Probleme bei der Lieferung und Übergabe entstehen.

Distanzunterricht

Zu den rechtlichen Grundlagen zur Durchführung von Distanzunterricht 
verweise ich Sie auf die bekannte Verordnung zum Distanzunterricht: Und 
ich möchte Sie hierzu nochmals auf die Ihnen in vorherigen SchulMails 
bereits übermittelten Anregungen und Hinweise zu den umfangreichen 
Unterstützungsmaterialien des Ministeriums für Schule und Bildung für 
einen erfolgreichen Distanzunterricht hinweisen.

Pädagogische Betreuung

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 wird ab dem 12. April 
2021 eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden 
allgemeinbildenden Schulen bieten daher ab dem 12. April 2021 auf Antrag 
der Eltern ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler 
der Klassen 1 bis 6 an, die zuhause nicht angemessen betreut werden 
können. Bei dem Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann hier auch das 
Jugendamt initiativ werden.

Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer 
Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens, 
der eine besondere Betreuung erfordert (z.B. in den Förderschwerpunkten 
Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung), muss 
dieses Angebot in Absprache mit den Eltern auch in höheren Altersstufen 
sichergestellt werden.

Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in 
Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte). Über die 
Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag wird vor Ort in Abstimmung 
mit den Trägern entschieden.

Ein Formular zur Anmeldung ist als Anlage beigefügt.

Abiturprüfungen in allgemeinbildenden Schulen

Die Abiturprüfungen beginnen wie vorgesehen am 23. April. Nach dem 
Erlass vom 7. Dezember 2020 soll sich der Unterricht für Abiturientinnen 
und Abiturienten in den neun Unterrichtstagen zwischen dem Ende der 
Osterferien und dem Beginn der Prüfungen auf die Abiturprüfungsfächer 
konzentrieren.

Dies führt zu unterschiedlichen Anwesenheiten in den verschiedenen 
Kursen. Angesichts des derzeitigen Infektionsgeschehens können Schulen 
entscheiden, angehende Abiturientinnen und Abiturienten auf Wunsch und 
nach Beratung durch die Schule vom Präsenzunterricht freizustellen – 
ohne dass hieraus ein Anspruch auf individuellen Distanzunterricht 
entsteht. Gleichwohl gibt es auch in diesem Zeitraum beispielsweise für 
die Zulassung zum Abitur oder auch die Rückgabe von Klausuren 
verpflichtende Anwesenheitstermine für die Schülerinnen und Schüler.

[...]

Weitere Informationen

Ich möchte Sie um Verständnis bitten, dass die Landesregierung aufgrund 
des unsicher einzuschätzenden und schwer zu bewertenden 
Infektionsgeschehens nach der ersten Osterferienwoche und dem Osterfest 
zunächst eine Woche des Unterrichts weitgehend in Distanz für geboten 
erachtet. Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen sehr.

Über den weiteren Schulbetrieb ab dem 19. April 2021 werde ich Sie 
selbstverständlich schnellstmöglich informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias Richter

— Ende der Mail des Schulministeriums —

Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

Das Land Nordrhein-Westfalen stellt allen weiterführenden Schulen noch in dieser Woche Selbsttests (PoC-Tests) zur Verfügung, damit jedem Schüler und jeder Schülerin vor den Osterferien ein Testangebot gemacht werden kann. Die Tests werden klassen-/kursweise in der Schule unter Anleitung und Beaufsichtigung von Lehrkräften durchgeführt. Die Testungen sollen zeitnah nach dem Eintreffen der Test-Kits vorgenommen werden.

Für die SchülerInnengruppe, die in dieser Woche das ESG besucht, sehen wir den Donnerstag (18. März) und Freitag (19. März) als Termine vor, für die anderen SchülerInnen den Beginn der kommenden Woche.

Sollte ein positives Testergebnis vorliegen, ist dies noch kein positiver Befund einer Covid-Erkrankung. In einem solchen Fall würden wir Sie als Eltern bitten, Ihr Kind möglichst umgehend abholen zu lassen und sich mit dem Haus- oder Kinderarzt/der Haus- oder Kinderärztin in Verbindung zu setzen, damit dieser/diese einen PCR-Test veranlasst oder durchführt. Nach einem positiven Ergebnis des Selbsttestes darf die Schule erst wieder nach einem negativen PCR-Test besucht werden.

Wir weisen darauf hin, dass der Selbsttest grundsätzlich freiwillig ist. Den Aufbau dieses zusätzlichen Schutzinstrumentes halten wir aber nur dann für zielführend, wenn die Tests von einer größtmöglichen Zahl von Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden.

Sollten Sie Einwände gegen die Testung haben, können Sie bis zum Donnerstag, dem 18. März, Ihren Widerspruch erklären mit einem Formular, das sie als Muster auf folgender Website finden: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests. Auf dieser Seite finden Sie weitere Informationen zum Thema, unter anderem eine Beschreibung der Testdurchführung.

Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Fugmann und Thomas Rimpel (Schulleitung)

FFP2-Masken als Regel

Nach Aussagen des RKI, des hiesigen Gesundheitsamtes, unseres Betriebsarztes und anderer ExpertInnen bieten FFP2-Masken, wenn sie korrekt getragen werden, eine höhere Filterleistung und damit einen besseren Infektionsschutz gegenüber medizinischen Masken. (Daher wird zum Beispiel beim Auftreten eines Infektionsfalles an einer Schule zurzeit eine Lerngruppe nur dann nicht komplett in Quarantäne geschickt, wenn FFP2-Masken getragen wurden.)

Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrerinnen und Lehrern die größtmögliche Sicherheit ermöglichen. Daher legen wir allen Schülerinnen und Schülern eindringlich nahe, während des Unterrichtes FFP2-Masken zu tragen. Individuelle Lüftungspausen werden ermöglicht. Sollten in einzelnen Fällen Kinder mit den FFP2-Masken nicht zurechtkommen, weil sie beispielsweise nicht korrekt sitzen oder gesundheitliche Beeinträchtigungen befürchtet werden, ist auch das Tragen einer medizinischen Maske zulässig. Es bedarf hierzu keiner weiteren ärztlichen Bescheinigung.

Mitteilung der Schulleitung vom 10. März

Liebe Schulgemeinde des ESG,

das MSB NRW hat verfügt, dass alle Schülerinnen und Schüler ab dem 15.03.2021 in einem Wechselmodell an Präsenzunterricht teilnehmen müssen.

Dies bedeutet für das ESG, dass wir unser Modell des Distanzunterrichts nicht in dem bisherigen Umfang aufrechterhalten können und die Aufmerksamkeit auf den Unterricht im Schulgebäude mit Teilgruppen legen werden. Priorität hat für uns angesichts nach wie vor steigender Infektionszahlen und Virusmutationen der Infektions- und Gesundheitsschutz aller Mitglieder der Schulgemeinschaft.

Aus diesem Grund haben wir uns für folgendes Organisationsmodell entschieden:

Alle Klassen und Jahrgangsstufen werden alphabetisch nach Nachnamen zweigeteilt und werden im wöchentlichen Wechsel unterrichtet. Im Vergleich zu einem täglichen Wechsel reduzieren wir durch den Wochenrhythmus die Kontakte. Das Wechselmodell betrifft die Klasse 5 bis einschließlich Jahrgangsstufe 11 (Q1). Ziele dieses Verfahrens sind Transparenz, Verlässlichkeit, möglichst einfache Kommunikation, die Berücksichtigung der familiären Bedürfnisse (Geschwisterkinder) und die Verkleinerung der Schülergruppen, die sich gleichzeitig in der Schule aufhalten. Uns allen ist bewusst, dass soziale Bindungen und pädagogische Erwägungen nur nachrangig betrachtet werden.

Das o.g. Prinzip der Einteilung führt dazu, dass nicht alle Teilungen zu gleich großen Lerngruppen führen. Insbesondere in den Jahrgangsstufen EF und Q1 kommt es in einzelnen Kursen zu Ungleichgewichten, die sich allerdings nicht vermeiden lassen.

Gruppeneinteilung

Gruppe A: Buchstabe A-K

Ausnahmen:

Gruppe B: Buchstabe L-Z

Ausnahmen:

Die Jahrgangsstufe Q2 (Abiturjahrgang) bleibt komplett in Präsenz. Die Einteilung in die Sportgruppen kann auf NERDL eingesehen werden.

Unterrichtszeiträume

(Osterferien 29. März bis 9. April)

Die Planung berücksichtigt den Zeitraum bis zu 14 Tagen nach den Osterferien. Sie wird je nach ministeriellen Vorgaben anzupassen sein.

Unterricht in Musik (Klassen 5 und 6), 2. Fremdsprachen in den Klassen 6-9 (Latein, Französisch) und im Wahlpflichtbereich Prisma, MINT, WMK, Französisch, bilingualer Unterricht (Bio, Ge, Ek in Klassen 8 und 9), Musik (Jahrgang 9) und Praktische Philosophie findet nicht in gemischten (klassenübergreifenden) Gruppen statt – für die betreffenden Stunden verbleiben die Schülerinnen und Schüler in ihren Stammgruppen, werden von Lehrkräften beaufsichtigt und erhalten Aufgaben über NERDL. Wir bitten alle Schüler:innen Kopfhörer mitzubringen, damit auch in Gruppenräumen Hörbeispiele oder Erklärvideos einsetzbar sind.

Sportunterricht findet ab der kommenden Woche für die geteilten Gruppen statt.

Arbeitsgemeinschaften finden bis auf weiteres nicht statt.

Klassenarbeiten und Tests werden bis zu den Osterferien nicht geschrieben. Alternative Prüfungsformate sind zulässig.

Der Check-in im Rahmen des Distanzlernens um 8 Uhr findet nicht mehr statt, denn die Kolleg:innen müssen vordringlich die Schülerinnen und Schüler in Präsenz beaufsichtigen.

Wie wird der Wechselunterricht gestaltet – womit dürfen die Kinder zu Hause rechnen?

Der vom MSB verordnete Präsenzunterricht im Wechselmodell favorisiert das Lernen in der Schule und die persönlichen Kontakte innerhalb der Lerngruppe und zwischen den Schüler:innen. Unser methodisches Konzept sieht vor, dass die Lerngruppen zu Hause weiterhin alle Lernangebote über NERDL erhalten und über die Chat- und Mailfunktionen auch mit den Mitschüler:innen verbunden bleiben, die unter Aufsicht und begleitet von Lehrkräften in der Schule lernen. Eine Übertragung der Präsenzstunden via Zoom in die häuslichen Lernumgebungen kann nicht erwartet werden. Unsere Erfahrungen zeigen, dass Ton- und Bildqualität beim Streamen von Klassensituationen technisch minderwertig sind und das Lernen kaum fördern. In Kleingruppen ist dies vielleicht in Einzelfällen möglich, wird aber nicht die Regel sein.

Jahrgangsstufe Q2

Der Präsenzunterricht wird für die gesamte Jahrgangsstufe in der bislang praktizierten Form für alle aufrechterhalten, damit die Abiturvorbereitung nicht unterbrochen wird.

Notbetreuung

Alle Kinder, die zur Notbetreuung angemeldet sind, werden weiterhin ein Angebot erhalten. Sollten Sie auf Notbetreuung angewiesen sein und Ihr Kind bislang noch nicht angemeldet haben, können Sie den Antrag beim Sekretariat stellen. Das Formular erhalten Sie unter https://esg-guetersloh.de/downloads/

Mensa

Die Mensa bleibt im Rahmen der Mittagsverpflegung geschlossen.

Study Hall

Nach Bedarf und Verfügbarkeit von Lehrkräften wird in der Mensa eine “Study Hall” eingerichtet, die von Schülerinnen und Schülern genutzt werden kann, die zu Hause nicht über adäquate Arbeitsmöglichkeiten verfügen und in Distanz unterrichtet werden. Die Anmeldung wird über Herrn Detering (Klassen 7-9) und Herrn Dr. Göhler (Klassen 10-11) geregelt. Für die Klassen 5 und 6 gilt das Angebot der Notbetreuung.

Mediothek als Arbeitsraum für Q1 und Q2

Für Schüler:innen der Q1 und der Q2 stehen in der Mediothek 22 Arbeitsplätze zur Verfügung, die in Freistunden genutzt werden können.

Masken

Im gesamten Gebäude besteht auch während des Unterrichts die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken. Bei entsprechenden medizinischen Indikationen sind in Ausnahmefällen auch sog. OP-Masken zulässig – hierzu bedarf es einer medizinischen Indikation, die durch ärztliche Bescheinigung nachzuweisen ist.

Allen Schülerinnen und Schülern der Klassen 5-10, die ab der kommenden Woche in Präsenz unterrichtet werden, stehen drei kostenlose FFP2-Masken zur Verfügung. Sie werden ihnen über die Lehrkräfte am ersten Schultag ausgehändigt.

Nach Rücksprache mit unserem Betriebsarzt können wir folgende Informationen zum Tragen der Masken und den damit von einigen befürchteten gesundheitlichen Beeinträchtigungen geben: FFP2-Masken wurden schon vor Corona in Industriebetrieben von Mitarbeiter:innen getragen, die in staubhaltigen Umgebungen körperliche Tätigkeiten verrichten. Hier gibt es die Empfehlung, nach 75 Minuten eine Pause einzulegen, in der die Masken abgenommen werden können. Im schulischen Bereich sind solche Tragepausen auch dann möglich, wenn der Sicherheitsabstand eingehalten wird. Die Pausenzeiten können nicht zentral organisiert werden – hier gilt es für alle Schüler:innen, eigenverantwortlich zu entscheiden. Die Lehrkräfte werden dabei unterstützen – selbstverständlich immer unter der Voraussetzung, dass die Hygieneabstände gewahrt bleiben und damit das Infektionsrisiko reduziert wird.

Unser Betriebsarzt weist darauf hin, dass die Masken wiederverwendbar sind. Sie können im Backofen bei einer Temperatur von 60 Grad (Ober- und Unterhitze) für 20 Minuten von Viren vollständig befreit werden.

In vielen Betrieben erhalten die Mitarbeiter:innen 5 Masken (1 pro Arbeitstag). Nach einer Woche Liegezeit können die Masken bedenkenlos wiederverwendet werden. Diesen Vorgang kann man bis zu fünfmal wiederholen.

Tests

Je nach Verfügbarkeit wird das ESG für alle Schülerinnen, Schüler und das Personal Selbsttests oder sogar Schnelltests zur Verfügung stellen. Angesichts der derzeit unübersichtlichen Versorgungssituation können wir zum jetzigen Zeitpunkt dazu keine konkreten Zusagen machen. Die Finanzierung der Tests für die kommenden Wochen wäre allerdings gesichert.

CO2-Messgeräte

Der Schule stehen derzeit 14 Messgeräte zur Verfügung, die von Kolleginnen und Kollegen „abgerufen“ und ausgeliehen werden können.

Luftreinigungsgeräte

Wie wir alle der Presse entnehmen können, ist die Situation völlig unübersichtlich – das Landesprogramm über 50 Mio. EUR ist zum 11.01.2021 abgelaufen – es wurden 14 Mio. EUR abgerufen. Im Stadtgebiet Gütersloh gibt es erste Erprobungen an Grundschulen. Das Kuratorium des ESG als Schulträger steht u.a. mit einem heimischen Hersteller von Geräten für Luftreinigungstechnik in Verbindung. Es wird möglichst kurzfristig geprüft, inwieweit derartige Geräte zu einer signifikanten Verbesserung des Gesundheitsschutzes in schlecht belüftbaren Räumen des ESG beitragen könnten, ob verfügbare Geräte den geltenden Vorschriften entsprechen und ob die Geräte lieferbar sind. Sollten alle Fragen positiv beantwortet werden, würde anschließend eine Finanzierung von Geräten mit möglicher Beteiligung der Stadt Gütersloh oder des Landes NRW geprüft.

Trotz aller Sorgen und Einschränkungen freuen wir uns über die weitere, vorsichtige Öffnung unserer Schule. Wir werden die Wege der Evaluation und des Feedbacks weiterhin systematisch nutzen, um unsere Konzepte zum Wohle der Schulgemeinschaft weiterzuentwickeln. Bitte kontaktieren Sie uns jederzeit mit Fragen und Anregungen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung unserer Bemühungen im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Fugmann, OStD (Schulleiter)

Mitteilung der Schulleitung vom 5. März

Auszüge aus der Mail des Ministeriums für Schule und Bildung NRW zum geplanten Wechselunterricht ab dem 15. März. Die Schulleitung wird die organisatorischen Vorbereitungen treffen, und wir werden so schnell wie möglich über die Ausgestaltung informieren.

Ab Montag, den 15. März 2021, kehren Schülerinnen und Schüler aller 
Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I sowie die Schülerinnen und Schüler 
der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe und der entsprechenden 
Semester der Weiterbildungskollegs wieder in einen eingeschränkten 
Präsenzunterricht im Wechselmodell zurück.

Bei der Einführung des Wechselmodells sind aus Gründen der 
Kontaktreduzierung die Klassen bzw. Kurse in der Regel in zwei Gruppen 
zu teilen, so dass es in den verbleibenden beiden Wochen bis zu den 
Osterferien zu einem Wechsel aus Präsenz- und Distanzunterricht kommt. 
Bei kleinen Klassen und Kursen kann die Schulleitung entscheiden, auf 
eine Teilung zu verzichten.

Die Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen 
außerhalb der Abschlussklassen sollen in annähernd gleichem Umfang im 
Rahmen der räumlichen und personellen Möglichkeiten der Schulen am 
Präsenzunterricht teilnehmen.

Keine Schülerin und kein Schüler soll länger als eine Woche ohne 
Präsenzunterricht sein.

Grundsätzlich sind in der Sekundarstufe I konstante Lerngruppen zu 
bilden, so dass eine Durchmischung im Rahmen der äußeren 
Differenzierung, im Wahlpflichtbereich sowie im Unterricht der zweiten 
Fremdsprache vermieden wird. Religionsunterricht wird in Präsenzphasen 
im Klassenverband erteilt.

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 ist für die Tage, an 
denen sie nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, weiterhin eine 
pädagogische Betreuung vorzusehen, die sich nach den üblichen 
Unterrichtszeiten richtet.

Schulen können im Rahmen ihrer räumlichen und personellen Ressourcen 
Schülerinnen und Schülern, die zu Hause keine lernförderliche Umgebung 
haben, das Angebot unterbreiten, unter Aufsicht in den Räumen der Schule 
an den Aufgaben aus dem Distanzunterricht zu arbeiten.

Ein regulärer Ganztagsbetrieb findet bis zu den Osterferien nicht 
statt.

Die Schulleitung entscheidet über die konkrete Ausgestaltung des 
Wechselmodells. Bei der Entscheidung über die Ausgestaltung des 
Wechselmodells ist die Schulkonferenz im Rahmen der geltenden Regelungen 
einzubeziehen.

FFP2-Masken

Wie im Elternbrief vom 19. Februar angekündigt, können wir dank der Unterstützung durch den Förderverein unseren Schülerinnen und Schülern FFP2-Masken anbieten, die zum Preis von € 0,70 im Sekretariat erworben werden können. Die vom Praxisteam Hermjacob und Kollegen unlängst gespendeten 3.000 Masken geben wir kostenlos aus, sobald der Präsenzunterricht wieder beginnt (drei Masken pro Schüler). Die Jahrgänge Q1 und Q2, die inzwischen zur Schule gehen, erhalten die Masken bereits.

Mitteilung der Schulleitung vom 19. Februar

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern!

am Montag, dem 22.02.2021, kehren die Stufen Q1 und Q2 in den Präsenzunterricht zurück. Wir freuen uns darauf, unsere Schülerinnen und Schüler wiederzusehen. Im Folgenden einige wichtige Infos und Hinweise, damit dieses Wiedersehen reibungslos und sicher für alle vonstatten gehen kann.

1. Räume und Gruppengröße

Der Unterricht der Q1 wird weitestgehend in den Räumen der N-Gebäude stattfinden, die Q2 befindet sich zumeist im Altbau. Kurse mit mehr als 15 Schülerinnen und Schülern werden geteilt und auf zwei Räume, die nach Möglichkeit nah beieinander liegen, verteilt. Die genauen Räume entnehmt ihr bitte UNTIS. Die Aufteilung der Gruppen übernimmt jede Lehrkraft selber und kommuniziert dies dem Kurs per NERDL. Auch die genauen Räume und sonstige Infos werden euch per NERDL mitgeteilt.

In den Räumen gibt es feste Sitzordnungen und feste Gruppen. Der Mindestabstand von 1,5 m ist einzuhalten, d.h. nur jeder 2. Platz wird besetzt. Es darf keine Gruppentische geben. Die Sitzordnung und die Anwesenheit werden dokumentiert.

Die Regelung zum Lüften bleibt erhalten! Das Gleiche gilt für die Desinfektion von Kontaktflächen.

2. Masken

FFP2-Masken müssen von allen zu allen Zeiten getragen werden. Individuelle Pausen zum „Luftholen“ sind möglich.

Die Lehrkräfte, die ihre Kurse in der ersten Stunde am Montag unterrichten, verteilen die im Lehrerzimmer deponierten Masken an die SuS. Jeder Schüler/jede Schülerin bekommt zunächst (kostenlos) 3 Masken. Schülerinnen und Schüler, die später zur Schule kommen, holen sich ggf. Masken im Sekretariat ab.

3. Wege in der Schule

Es wird ein Einbahnstraßenkonzept zum Betreten und Verlassen der Gebäude geben. Diese Wege sind strikt einzuhalten. Dies gilt selbstverständlich auch für die Lehrkräfte.

4. Anfangszeiten

Die Zeiten werden fließend sein, um größere Schülermengen auf den Fluren zu vermeiden. Das bedeutet, dass die Türen frühzeitig geöffnet sind und auch bleiben müssen. Werden Fachräume in einer Pause abgeschlossen, ist es wichtig, sie einige Minuten vor Beginn der nächsten Stunde aufzuschließen, um Schüleransammlungen vor verschlossenen Türen zu vermeiden. Der Gong bleibt ausgeschaltet.

5. Pausen und Mittagspause

In den Pausen können die Schülerinnen und Schüler in den Räumen bleiben, nicht aber mehrere Kurse in einem Raum. In der Mittagspause wird die Mensa geöffnet sowie das Studio und ggf. die Aula.

6. Klausuren

An Klausurtagen kommen nur die Schülerinnen und Schüler einer Stufe in die Schule, die tatsächlich eine Klausur schreiben. Die anderen werden online beschult. Alle sind aufgerufen, auf die konsequente Durchsetzung dieser Regeln hinzuwirken. Schülerinnen und Schüler, die sich nicht an die Regelungen halten, werden ausnahmslos nach Hause geschickt. Sollte sich die Infektionslage ändern oder sich Maßnahmen als unwirksam oder nicht praktikabel erweisen, wird die Schulleitung (und nur diese) umgehend Änderungen an diesem Konzept vornehmen.

Elternbrief vom 15. Februar

Liebe Schulgemeinde des ESG,

wie wir alle dem letzten Erlass des MSB entnehmen konnten, sind die Schulen aufgefordert, für die Zeit ab dem 22. Februar Konzepte zu erarbeiten, die Präsenzunterricht zunächst für die Jahrgangsstufen Q1 und Q2 ermöglichen.

Die Schulleitung und das Kuratorium prüfen derzeit die Bedingungen, unter denen dies ermöglicht werden kann. Dabei muss der Gesundheitsschutz der Schulgemeinschaft im Vordergrund stehen.

Im Einzelnen bedeutet dies:

Hygieneauflagen

  • Maximal 15 Schüler:innen pro Raum mit 1,5 Meter Abstand – feste Sitzordnungen und Protokollierung der Raumanordnung und Anwesenheit in jeder Stunde
  • FFP2-Masken für alle überall und zu jeder Zeit (dank der Spende der Praxis Dr. Hermjacob in Verbindung mit dem Sanitätshaus Mitschke stehen allen Schülern zum Schulbeginn drei Masken zur Verfügung – weitere Masken können zum Selbstkostenpreis beim Sanitätshaus Mitschke für Schülerinnen und Schüler des ESG bestellt werden) [Update: Dank der Unterstützung durch den Förderverein können wir nun unseren Schülerinnen und Schülern FFP2-Masken anbieten, die zum Preis von € 0,70 im Sekretariat erworben werden können.]
  • Keine Aufenthaltscluster in den Fluren und in Aufenthaltsräumen, Desinfektionskonzept für alle Oberflächen
  • Wege- und Aufenthaltskonzepte
  • Einrichtung von Lernräumen für Freistunden
  • Gegebenenfalls gestaffelte Anfangs- und Pausenzeiten, allerdings unter Beibehaltung des Stundenplanrasters

Im Falle des Auftretens einer Infektion in der Schulgemeinschaft

  • ESG-eigene Test- und Quarantänestrategie, gegebenenfalls auch unabhängig von den Prozessen des Gesundheitsamtes. Hierzu bemüht sich das Kuratorium um Lösungen. Wir sind dazu mit Kliniken und unserem Betriebsarzt Dr. Brockmeyer in engem Austausch.
  • Luftreinigungsgeräte in besonders belasteten Unterrichtsräumen, je nach Verfügbarkeit
  • Das Kuratorium des ESG als Schulträger steht u.a. mit einem heimischen Hersteller von Geräten für Luftreinigungstechnik in Verbindung. Es wird möglichst kurzfristig geprüft, inwieweit derartige Geräte zu einer signifikanten Verbesserung des Gesundheitsschutzes in schlecht zu lüftenden Räumen des ESG beitragen könnten, ob verfügbare Geräte den geltenden Vorschriften entsprechen und ob die Geräte lieferbar sind. Sollten alle Fragen positiv beantwortet werden, würde anschließend eine Finanzierung von Geräten mit möglicher Beteiligung der Stadt Gütersloh oder des Landes NRW geprüft.

Mit den oben genannten Regelungen halten wir es für vertretbar, Unterricht für die Jahrgangsstufen Q1 und Q2 nach Plan in Präsenz im Gebäude verteilt ab dem 22. Februar zu ermöglichen.

Insgesamt freuen wir uns auf die Öffnungsperspektive, sind aber gleichzeitig sehr besorgt über die Auswirkungen, vor allem in Bezug auf die noch nicht hinreichend erforschten Mutationen und deren Ansteckungsgrad. Sollten sich die Inzidenzwerte signifikant verschlechtern, würden wir unser Modell selbstverständlich anpassen.

Bitte wenden Sie sich jederzeit an uns, falls Sie Fragen oder Anregungen haben.

Mit besten Grüßen

Martin Fugmann, OStD (Schulleiter)

Elternbrief vom 1. Februar

Liebe Schulgemeinschaft des ESG,

morgen beginnt das zweite Schulhalbjahr, wie zu erwarten war im Distanzunterricht. Die Anstrengungen, die die Schulgemeinschaft in den letzten Monaten unternommen hat, um trotz der Pandemie Beziehungen untereinander zu pflegen, das Lernen weiter zu ermöglichen und auf Prüfungen vorzubereiten, sind nicht vergeblich gewesen, wie uns die Beratungen im Rahmen der Zeugniserstellung gezeigt haben.

Eigentlich müsste jedes Zeugnis die Bemerkung tragen, dass die Leistungen unter besonders erschwerten Bedingungen erbracht wurden und wir feststellen, dass die Kinder und Familien Großartiges geleistet haben, um das Lernen weitgehend selbstverantwortlich zu gestalten.

Für das ESG können wir daher eine recht positive Bilanz ziehen, wenngleich uns bewusst ist, wie sehr jeder von uns unter den Kontaktbeschränkungen emotional, sozial und viele auch wirtschaftlich leiden.

Das Team der Lehrkräfte hat in den vergangenen Wochen durch das wöchentliche Angebot von Einzelgesprächen, durch wöchentliche Klassenstunden und durch zusätzliche Beratungsangebote (siehe u.a. #Mittwochstalk) begleitend zum Unterricht dafür gesorgt, dass unser Kontakt nicht abreißt und ein von Empathie getragenes Miteinander weiterhin möglich ist. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass auch unsere Mitarbeiter:innen und Lehrkräfte und ihre Familien den durch Corona bedingten Belastungen genauso ausgesetzt sind wie alle in unserer Gesellschaft.

In den vergangenen 14 Tagen wurden insgesamt mehr als 1.000 Zeugnisse und Schullaufbahnbescheinigungen vorbereitet und gedruckt, ca. 4.000 Klassenarbeiten und Klausuren geschrieben und korrigiert, ca. 12.000 Zensuren eingegeben und in Konferenzen beraten, Briefumschläge für alle vorbereitet und die Zeugnisse durch die Poststelle der Stadt Gütersloh an alle versendet. Ein herzliches Dankeschön an unser Team im Sekretariat, alle Lehrkräfte und die städtischen Mitarbeiter:innen für einen reibungslosen Ablauf des sehr aufwändigen und komplexen Vorgangs.

Notbetreuung in schulischen Räumen

Das Angebot der Notbetreuung für die Klassen 5 und 6 wurde in den letzten Wochen vereinzelt in Anspruch genommen. Wir danken dem Team um die Übermittagsbetreuung für die Unterstützung und für die Familien für die umsichtige Inanspruchnahme des Angebots.

Für das kommende Halbjahr kann Notbetreuung in den schulischen Räumen auch für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 durch die Schule angeboten werden, sofern das häusliche Umfeld die Teilnahme am Distanzunterricht nicht gewährleistet. Durch die Anstrengungen der Schule, Eltern und der Lehrkräfte, alle mit funktionierenden Endgeräten und lernförderlichen Plattformen (NERDL, ZOOM) auszustatten, konnten wir feststellen, dass alle Kinder Zugang zu den Angeboten des Distanzunterrichtes haben. Sollte es dennoch in Einzelfällen zu Problemen kommen, würden wir für diese Familien unser Notbetreuungsangebot ausweiten.

Aus Gründen des Infektions- und Gesundheitsschutzes für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft und um Kontakte insgesamt weiterhin einzuschränken, bitten wir darum, das Angebot der Schule nur in absoluten Notsituationen in Anspruch zu nehmen. Entsprechende Anfragen richten Sie bitte an die Schulleitung über sekretariat@esg-guetersloh.de mit dem Betreff „Notbetreuung“. Wir würden dann ein entsprechendes Angebot auf Nachfrage organisieren. Das Angebot für die Klassen 5 und 6 bleibt in der bisherigen Form bestehen.

Neues zum 2. Halbjahr

Unser Team freut sich über die Verstärkung durch Frau Bolz, die ab morgen das Fach Französisch unterrichten wird. Wir heißen sie herzlich willkommen am ESG und wünschen ihr einen guten Start.

Frau Martinschledde (Lehramtsanwärterin seit November 2020) verstärkt das Team der Mathematiker:innen und Physiker:innen mit selbständigem Unterricht. Wir wünschen auch ihr einen guten Start in den Lehrberuf!

Zum 1. Februar 2021 wurde eine neue Stundenplanung erforderlich. Wir haben versucht, alle Änderungen auch in die Lernplattform NERDL einzuarbeiten. Sollte es zu Schwierigkeiten kommen, melden Sie sich bitte bei Herrn Schüler per Mail (slr@esg-guetersloh.de).

Aufgrund von Langzeiterkrankungen kommt es zu Unterrichtsausfällen im Fach Kunst, die wir derzeit nicht abfedern können. Trotz der angespannten Stellensituation und noch zu erwartender Veränderungen in Bezug auf Mutterschutz werden wir eine volle Stelle für das Fach Kunst voraussichtlich ab Mai, spätestens aber zum kommenden Schuljahr, einrichten können.

In Absprache mit der Fachschaft Sport haben wir entschieden, während der Phase des Distanz- und auch des zu erwartenden Wechselunterrichtes Sportunterricht um ein Stunde zu kürzen. Sobald Normalbetrieb und auch die Nutzung der Sporthallen wieder regulär erfolgen kann, werden wir die Kürzungen zurücknehmen.

Noch eine gute Nachricht zum Schluss: Das ESG hat sich in diesem Schuljahr beim deutschen Schulpreis mit dem Sonderprogramm „Konzepte zu Distanzunterricht in der Pandemie“ beworben. Es gab 360 Einsendungen deutschlandweit und das ESG nimmt mit 126 Schulen an der zweiten Runde teil, die zwischen dem 25. und 27. Februar 2021 in Form eines Online-Camps stattfindet. Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie auf: https://www.deutscher-schulpreis.de/aktuelles-wettbewerbsjahr

Ich wünsche uns allen ein gutes zweites Schulhalbjahr, bleiben Sie gesund und geben Sie gut auf sich acht!

Herzlichst

Ihr Martin Fugmann, OStD (Schulleiter)

Schulmail des MSB NRW vom 28. Januar

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit der heutigen SchulMail möchte ich Sie gerne über den weiteren Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen für die Zeit vom 1. bis zum 12. Februar 2021 informieren und dabei zunächst ganz kurz auf das aktuelle Infektionsgeschehen eingehen.

Einerseits sind wir derzeit erleichtert über eine gewisse Entschleunigung des Infektionsgeschehens. Zumindest signalisieren die täglichen Zahlen der Neuinfizierten und auch die Inzidenzwerte insbesondere für Nordrhein-Westfalen eine hoffnungsvolle Entwicklung.

Andererseits gibt es Virus-Mutationen, von denen wir noch nicht genau wissen, wie schnell sie sich verbreiten und wie gefährlich sie tatsächlich sind.

Die Erkenntnisse aus Großbritannien, Irland und auch aus außereuropäischen Ländern sind jedenfalls beunruhigend und mahnen zur Vorsicht.

Das Land Nordrhein-Westfalen setzt hierzu den Beschluss der Regierungschefinnen und der Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin vom 19. Januar 2021 im Bereich Schule weiterhin konsequent um.

Zugleich werden anlässlich der Fortsetzung des Distanzunterrichts Regelungen getroffen, die eine zusätzliche Unterstützung der Schülerinnen und Schüler ermöglichen sollen, die hierauf in einer Zeit ohne Präsenzunterricht in besonderer Weise angewiesen sind.

Die genannten Beschlüsse hat das Ministerium für Schule und Bildung intensiv mit vielen Akteuren und Verbänden aus dem Bildungsland Nordrhein-Westfalen erörtert und innerhalb der Landesregierung beraten.

Für den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen gelten nunmehr im Lichte dieser Beratungen und Beschlüsse ab dem 1. Februar 2021 folgende Regelungen:

Grundsätzliche Fortsetzung des Distanzunterrichts

Grundsätzlich muss der Präsenzunterricht bis einschließlich zum 12. Februar 2021 ausgesetzt bleiben. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht grundsätzlich für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt.

Der Distanzunterricht unterliegt den rechtlichen Vorgaben der Zweiten Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen gemäß § 52 SchulG (DistanzunterrichtVO).

Zur Ausgestaltung des Distanzunterrichts wird noch einmal auf die Ihnen bereits bekannte Übersicht zu den Unterstützungsmaterialien verwiesen.

Die Regelungen zur Aussetzung des Präsenzunterrichts sowie zur Erteilung des Distanzunterrichts gelten grundsätzlich weiterhin auch für alle Abschlussklassen.

Klassenarbeiten und Klausuren

Klassenarbeiten und Klausuren sollen in der Zeit vom 1. bis zum 12. Februar 2021 grundsätzlich nicht geschrieben werden.

Sollten einzelne Schulen in der Zeit bis zum 12. Februar 2021 beispielsweise auf der Basis ihrer bisherigen Klausurpläne Vorabiturklausuren dennoch durchführen wollen, so ist mit allen Beteiligten ein Einvernehmen herzustellen.

Schulische Nutzung der Schulgebäude

Die schulische Nutzung der Schulgebäude und Schulanlagen wird bis zum 14. Februar 2021 weitgehend untersagt bleiben.

Dies wird Gegenstand der Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) sein, die das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Kürze erlassen wird.

Von der Nutzung der Schulgebäude und dem damit verbundenen Betretungsverbot bleiben weiterhin insbesondere ausgenommen:

  • die Schulmitwirkung und damit die Sitzungen der Gremien und Konferenzen; gleichwohl sollten die Schulen solche Zusammenkünfte möglichst verschieben oder auf digitale Formate ausweichen,
  • die zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs (Sekretariat, Instandhaltung und Gebäudereinigung) erforderlichen Tätigkeiten,
  • die Schulen können, falls unabdingbar, Auswahlgespräche im Lehrereinstellungsverfahren führen,
  • die Anmeldungen an den weiterführenden Schulen,
  • Unterrichtspraktische Prüfungen im Rahmen der Lehrerausbildung bleiben möglich,
  • Berufsabschlussprüfungen der Kammern bleiben ebenfalls möglich.

Bei allen Angeboten und Veranstaltungen in den Schulräumen müssen die Regeln der CoronaBetrVO für den Infektionsschutz strikt beachtet werden.

Zugleich sehen wir aber die Notwendigkeit, in wohl begründeten Fällen weitere Ausnahmen von den grundsätzlichen Regelungen vorzusehen:

Ausnahmen für Abschlussklassen der Berufskollegs

Schülerinnen und Schüler von Abschlussklassen des Berufskollegs können bei besonderem pädagogischen Bedarf sowie bei zeitnah bevorstehenden Berufsabschlussprüfungen ausnahmsweise unter strikter Berücksichtigung der Hygienevorschriften der CoronaBetrVO im erforderlichen Umfang im Präsenzunterricht beschult werden.

Dies gilt für Schülerinnen und Schüler in Abschlussklassen der Fachklassen des dualen Systems, die ihre Berufsabschlussprüfung (auch erster Teil der gestreckten Abschlussprüfung) bis zum 26. März 2021 absolvieren. Dabei ist der Präsenzunterricht drei Wochen – in Abstimmung mit den jeweils zuständigen Kammern ggf. zwei Wochen – vor den jeweiligen Prüfungsterminen zu beenden und wieder in Distanzform aufzunehmen.

Die Entscheidung hierüber legt die Schulleitung unter Angabe der Begründung der oberen Schulaufsicht zur Genehmigung vor.

Ausnahmen für schulische Unterstützungsangebote

Die Schulen bieten denjenigen Schülerinnen und Schülern, die im Distanzunterricht zu Hause kein chancengerechtes und gleichwertiges Lernumfeld im Sinne von § 3 Abs. 7 der Verordnung zum Distanzunterricht vorfinden, ein qualitativ gutes Unterstützungsangebot.

Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6

Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten seit dem 11. Januar 2021 auf Antrag der Eltern ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die zuhause nicht angemessen betreut werden können.

Bei dem Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann hier auch das Jugendamt initiativ werden.

Dieses Angebot wird für die Zeit vom 1. bis zum 12. Februar 2021 fortgesetzt.

Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung

Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens, der eine besondere Betreuung erfordert (z.B. in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung), muss dieses Angebot in Absprache mit den Eltern auch in höheren Altersstufen sichergestellt werden.

Erweitertes Angebot für alle Klassen und Jahrgangsstufen (1 bis 13)

Ab dem 1. Februar 2021 erhalten Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen (1 bis 13), die das Angebot des Distanzunterrichtes im häuslichen Umfeld ohne Begleitung nicht zielgerichtet wahrnehmen können, zur Wahrung der Chancengerechtigkeit die Möglichkeit, in der Schule am Distanzunterricht teilzunehmen.

Die Teilnahme an diesem Angebot wird den Eltern, bei volljährigen Schülerinnen und Schülern diesen selbst, durch die Schulleitung unterbreitet.

Die Annahme des Angebots ist freiwillig; die Eltern bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler, ggf. auch die Ausbildungsbetriebe, erklären sich mit der schulischen Betreuung nach Möglichkeit schriftlich einverstanden. Das erweiterte schulische Unterstützungsangebot kann nicht von den Eltern initiiert werden.

Im Rahmen des schulischen Unterstützungsangebots wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, am Distanzunterricht in geeigneten Räumlichkeiten der Schule unter Aufsicht des nicht am Distanzunterricht beteiligten schulischen Personals teilzunehmen.

Der Umfang des Angebotes richtet sich nach dem Umfang des regulären Unterrichtsbetriebes, über den Rahmen (z.B. die Mittagsverpflegung) wird vor Ort entschieden.

Es gelten die Regeln der CoronaBetrVO für die Ganztagsbetreuung.

Während der genannten schulischen Unterstützungsangebote findet kein zusätzlicher Präsenzunterricht statt. Vielmehr dienen die Angebote dazu, Schülerinnen und Schülern, die im häuslichen Umfeld keine angemessenen Lernbedingungen haben, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen.

Die Schülerinnen und Schüler nehmen also – auch wenn sie sich in der Schule befinden – an ihrem Distanzunterricht teil.

Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte).

Über die Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag wird vor Ort in Abstimmung mit den Trägern entschieden.

LOGINEO NRW

Seit November 2019 stellt das Ministerium für Schule und Bildung den Schulen die Plattform LOGINEO NRW kostenlos zur Verfügung, um schulische Abläufe zu vereinfachen, den Datenschutz deutlich zu verbessern und somit eine rechtssichere, digitale Kommunikation und Organisation in Schulen zu ermöglichen.

Mit LOGINEO NRW können Lehrkräfte und perspektivisch auch Schülerinnen und Schüler über dienstliche E-Mail-Adressen kommunizieren, Termine in gemeinsamen Kalendern organisieren und Materialien in einem geschützten Cloudbereich austauschen.

Bis Ende Januar 2021 haben 1.824 Schulen die Schulplattform LOGINEO NRW erhalten. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wurde die Umsetzung der Lernplattform LOGINEO NRW LMS erheblich beschleunigt.

Sie steht Schulen in Nordrhein-Westfalen seit dem 10. Juni 2020 kostenlos zur Verfügung. Das Lernmanagementsystem soll Unterricht auf Distanz erleichtern und dazu beitragen, Lehr-Lern-Prozesse digital zu unterstützen, sei es in Phasen des Lernens auf Distanz wie anlässlich der Corona-Pandemie oder im Rahmen des Präsenzunterrichts.

2.310 Schulen haben das Lernmanagementsystem LOGINEO NRW LMS bisher erhalten.

Außerdem stellt das Land Nordrhein-Westfalen den öffentlichen Schulen, den Ersatzschulen und den Zentren für schulische Lehrerausbildung (ZfsL) den LOGINEO NRW Messenger für eine schnelle und einfache Kommunikation zur Verfügung, seit dem 21. Januar 2021 zusätzlich mit einer Videokonferenzoption.

1.690 Schulen haben bisher den LOGINEO NRW Messenger erhalten, davon 356 mit Videokonferenzoption.

Im Rahmen der Angebote von LOGINEO NRW übernimmt das Land die Kosten für die Einrichtung und den Betrieb. Informationen zu den Anwendungen sowie zur Beantragung finden Sie unter www.logineo.nrw.de.

Weiteres Verfahren und weitere Informationen

Es ist der Landesregierung ein wichtiges Anliegen, Sie rechtzeitig über die weitere Vorgehensweise und möglichst auf der Grundlage weiterer Vereinbarungen der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundesregierung zu informieren. Insbesondere wichtige Informationen zum Schulbetrieb ab dem 15. Februar 2021 und zu Regelungen und Entscheidungen zu Prüfungen und Abschlüssen auf der Grundlage des Beschlusses der Kultusministerkonferenz vom 21. Januar 2021 werde ich Ihnen schnellstmöglich zukommen lassen.

Jenseits der zwischenzeitlich erfolgten digitalen Ausstattungsprogramme des Landes und des Bundes zur Unterstützung der Schulen kann der gegenwärtig notwendige Distanzunterricht für die Schülerinnen und Schüler nur durch das große Engagement, die Flexibilität und die Kreativität der an den Schulen Wirkenden erfolgreich gelingen.

Daher möchte ich Ihnen abschließend mitteilen, dass die Schulaufsicht gegenwärtig von Seiten der Lehrer- und Elternverbände, den Gewerkschaften, aber auch einzelnen Eltern viele und überwiegend positive Rückmeldungen hierzu erreichen.

Dies möchte ich Ihnen daher auch für Ihre weitere wichtige Arbeit in den kommenden Wochen in dieser außergewöhnlichen Zeit gerne und mit Dank zurückmelden.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

Mensa-Plan für die Zeit nach dem Lockdown

MENSA

Mensa Daltropstraße

MONTAGS – DONNERSTAGS

Restaurant Fritz

(Stadthalle, gegenüber unserem Fahrradparkplatz)

MONTAGS – DONNERSTAGS

12.30 Uhr: alle Schüler*innen der Jahrgangsstufe 6, die nicht in der ÜMI sind

12.30 Uhr: alle Abonnent*innen der Jahrgangsstufe 8

12.50 Uhr: alle Schüler*innen der Jahrgangsstufe 5, die nicht in der ÜMI sind + Lehrkräfte

12.50 Uhr: alle Abonnent*innen der Jahrgangsstufen EF und Q1

13.20 Uhr: ÜMI I
(wird in der ÜMI eingeteilt)

13.15 Uhr: alle Abonnent*innen der Jahrgangsstufe 7

+ Lehrkräfte

13.45 Uhr: ÜMI II
(wird in der ÜMI eingeteilt)

13.40 Uhr: alle Abonnent*innen der Jahrgangsstufen 9 und Q2 + Lehrkräfte

SONDERREGELUNG FREITAGS

13.20 Uhr: ÜMI

13.40 Uhr: alle übrigen Jahrgangsstufen

Diejenigen Lerngruppen, die während der regulären Unterrichtszeiten dem Mensabetrieb zugeordnet sind, werden in dieser Zeit für den Unterricht entschuldigt.

Grußwort des Kuratoriumsvorsitzenden

Fritz Husemann, Vorsitzender des Kuratoriums des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums, sendet allen Mitgliedern der Schulgemeinde ein Grußwort zum Schuljahresbeginn.