Aktuelles

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Wir sind in den Ferien…

Die sanierte Nordfassade des Altbaus (Foto: Oliver Rachner)

… und wünschen allen Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern, dem Kollegium, den Freunden und Förderern des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums eine schöne Sommerzeit. Das neue Schuljahr beginnt am Mittwoch, dem 29. August, um 8 Uhr mit einem Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche.

Einladung zur Podiumsdiskussion

Zur ersten Podiumsdiskussion der Reihe „Stifter fragen nach“ lädt der Stiftische Debattierclub ein. Das Thema der Podiumsdiskussion, die von Schülern organisiert und moderiert wird, ist die Digitalisierung. Im Laufe der Veranstaltung werden die Herausforderungen und Chancen der digitalisierten Arbeitswelt und Gesellschaft erörtert.

Zum Thema sprechen folgende Referenten: Dr. Immanuel Hermreck (Personalvorstand Bertelsmann), Roman Müller-Böhm (FDP), jüngstes Mitglied des Bundestags, Dr. Burghard Lehmann (Geschäftsführer der Osthushenrich-Stiftung) und Martin Fugmann als Schulleiter des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, dem 4. Oktober, um 19 Uhr in der Aula des ESG. Herzliche Einladung!

Detlef Kindermann verabschiedet

Neben Sabine Mohr-Frensing ist mit dem Ende dieses Schuljahres auch Detlef Kindermann auf eigenen Wunsch aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Im Rahmen einer Feierstunde am letzten Schultag überreichte ihm Schulleiter Martin Fugmann die Entlassungsurkunde. Das Kollegium würdigte Menschenfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft, Gewissenhaftigkeit und Engagement des erfahrenen und beliebten Pädagogen, der als Erdkunde- und Mathematiklehrer seit 1979 in Diensten des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums stand.

Wurde in den Ruhestand verabschiedet: Detlef Kindermann erhält aus den Händen von Martin Fugmann die Entlassungsurkunde (Foto: Thomas Göhler)

Detlef Kindermann war maßgeblich bei der Einführung und Nutzung der damals Neuen Medien beteiligt, so etwa bei der Auswertung von Satellitendaten im Erdkundeunterricht. Als Koordinator der Mittelstufe war er Begleiter und Ratgeber vieler Schülerinnen und Schüler. Für die kommenden Jahre wünschen wir ihm alles Gute, Glück und Gesundheit!

Preisträger im Känguru-Wettbewerb gekürt

Jedes Jahr können junge Menschen, die sich gut aufs logische Kombinieren verstehen, große Sprünge machen – im international ausgetragenen und seit 1995 auch in Deutschland beliebten „Känguru-Wettbewerb„. Er hat zum Ziel, das Fach Mathematik populärer zu machen und auf dem Weg über knifflige Aufgaben, die zum Knobeln und Kombinieren einladen, das Interesse an mathematischen Fragestellungen zu fördern. Im Jahr 2018, dem 24. seit Bestehen des Wettbewerbs, waren in Deutschland mehr als 900.000 Schülerinnen und Schüler dabei, über 11.000 Schulen haben sich beteiligt. Auch das Evangelisch Stiftische Gymnasium war – wie in den letzten Jahren schon – erfolgreich vertreten.

Einige der Aufgaben beinhalteten Fragestellungen, denen wir im täglichen Leben unmittelbar begegnen; in anderen Aufgaben ging es um das Schließen, das Strukturieren, auch das effektive Rechnen, wie es bei realen Problemen gebraucht wird. Logisches Denken, das Bilden von Begriffen, Definieren, Kombinieren, das Entdecken von Strukturen, geometrisches Vorstellungsvermögen, Schätzen, ein gutes Gefühl für Größenordnungen, das Erkennen von Zusammenhängen und von Widersprüchen – all dies wird tagtäglich gebraucht und im Mathematikunterricht in besonderem Maße geübt.

Känguru der Mathematik

In der Aula des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums wurden wie immer am letzten Tag des Schuljahres die Auszeichnungen an die jungen Denksportler vergeben. Sie erhielten eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Ausgezeichnet wurden die Besten ihres Jahrgangs sowie diejenigen, für die aufgrund der erreichten Punktzahl ein Preis ausgelobt wurde. Die Preisträger 2018: Selma Hummel und Judith Kempe (5a), Frida Kaminski (Klassensiegerin 5b), Lenny Roberg (5c), Fiete Wittenstein (Klassensieger 5d); Sabine Kessling und Katinka Lienau (6a), Georg und Ludwig Reinkemeier (6b), Erik Schmalhorst und Vicky Hanhöver (6c), Max Zhou (6d), Magnus Strauß (6e); Felix Weßeler (Klassensieger 7b), Amelie Eube (7c), Emma Prawiro (7e); Marisa Walbaum (8a), Julian Lietzau (Klassensieger 8b), Lauritz Klosterkamp (Klassensieger 8c); Maxim Weber (Klassensieger 9a), Carl Kaese und Tino Klahn (9b). In der Jahrgangsstufe EF erreichte Izla Gündüz, in der Q2 Amy Zhou die höchste Punktzahl.

Jahrgangsbeste und Klassensieger des Känguru-Wettbewerbs 2018 (Foto: Oliver Rachner)

Die Anfänge dieses mathematischen Wettkampfs liegen in Australien. Von der Idee begeistert, holten zwei französische Mathematiklehrer das Känguru nach Europa. 1994 wurde in Paris die Association Kangourou sans frontières gegründet, die seitdem die Vorbereitung der Aufgaben in den über 50 Teilnehmerländern koordiniert. Die Aufgaben sind in allen Ländern gleich und werden auf der ganzen Welt am selben Tag, dem dritten Donnerstag im März, bearbeitet. In Deutschland zeichnet der Mathematikwettbewerb Känguru e.V. an der Berliner Humboldt-Universität für die Durchführung verantwortlich.

ESG + Escape = ESGape

Die Klasse 9e, die im Rahmen des WMK-Unterrichts die Schülerfirma ESGape gegründet und einen Escape-Room im ESG eingerichtet hat, freut sich nach dem sehr erfolgreichen Start ihres Projekts über ihren ersten Imagefilm. (Hier ist der Link zum Video.) Fachlehrerin Tanja Milse hat das Projekt betreut. Zusammen mit der Schülerfirma hoffen wir, dass viele auf das Projekt aufmerksam werden und den Escape-Room besuchen und wünschen viel Erfolg!

Can you escape?

9b belegt 3. Platz bei „Mathematik ohne Grenzen“

Beim diesjährigen internationalen Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“, an dem traditionell alle elf Gymnasien des Kreises Gütersloh teilnehmen, hat die Klasse 9b im Regionalentscheid den dritten von 35 Plätzen belegt. In 90 Minuten mussten die Schüler Aufgaben aus den verschiedensten Bereichen der Mathematik bearbeiten. Das Besondere: die Aufgaben mussten im Team gelöst werden. Dies macht den besonderen Reiz dieses Wettbewerb aus. Der Gewinn bestand aus 150 Euro und einer Powerbank für alle Schülerinnen und Schüler der Klasse. Mareike Eube, Abimanju Premachandran und Mats Horstmann nahmen den Preis stellvertretend für die Klasse in den Räumen der Firma Reply entgegen, die den Preis finanziert. Wir freuen uns mit der Klasse und ihrer Mathematiklehrerin Helene Erhardt und gratulieren! Hier geht es zu den Berichten der Neuen Westfälischen und der „Glocke“.

Danke, liebe Big Band,

für ein begeisterndes Latin-Konzert auf hohem Niveau, für euer Engagement und eure mitreißende Freude an der Musik – und dafür, dass wir an diesem Abend eure Gäste sein durften! Dank auch den beiden Tänzern Anna Gommer und Daniel Müller für ihren beeindruckenden Auftritt.

Hatten ihre Big Band im Griff: Christian Rasche am Pult und Dennis Rödiger (hinten links) am Bass (Foto: Oliver Rachner)

Eindrücke vom Big-Band-Konzert am 15. Juni 2018 (Fotos: Thomas Göhler)

Bildungschancen in einer digitalen Welt

Welche Bildungschancen bietet die Digitalisierung unserer Lebenswelt? Wie bestimmt die Digitalisierung das Lehren und Lernen an Schule und Hochschule? Welche Veränderungen in Klassenzimmer und Hörsaal sind möglich und wünschenswert, und wo bleibt die Pädagogik?

Das waren einige der Fragen zum Thema „Bildung der Zukunft“, die am 13. Juni 2018 in der Aula unserer Schule vor über hundert Vertretern aus Politik, Bildung und Wirtschaft erörtert wurden. Der Ort der Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit pro Wirtschaft GT stattfand, war treffend gewählt, zählt das Evangelisch Stiftische Gymnasium doch zu den bundesweit führenden Schulen beim Einsatz digitaler Medien im Unterricht.

Nach der Begrüßung durch Schulleiter Martin Fugmann und den Geschäftsführer von pro Wirtschaft GT, Albrecht Pförtner, lieferte Bildungsexperte Dr. Jörg Dräger einen Impulsvortrag, in dem er die Anwesenden anhand von Beispielen aus dem amerikanischen Bildungssystem einen Blick in die digitale Zukunft werfen ließ. Über die grundstürzenden Veränderungen, die dem deutschen Bildungssystem diesbezüglich noch bevorstehen, konnte anschließend das Publikum – durchaus kontrovers – mit Dr. Jörg Dräger, Martin Fugmann und Prof. Jörn Loviscach von der Fachhochschule Bielefeld diskutieren. Tobias Himmerich moderierte. Die „Glocke“ war dabei; den Bericht der Neuen Westfälischen finden Sie hier.

Zum Thema „Bildung der Zukunft“ trafen sich im ESG (v.l.) Prof. Jörn Loviscach (FH Bielefeld), Matthias Vinnemeier (pro Wirtschaft GT), Dr. Jörg Dräger (Bertelsmann Stiftung und CHE Centrum für Hochschulentwicklung), Tobias Himmerich (meinSchulprojekt GmbH), Martin Fugmann (Evangelisch Stiftisches Gymnasium) und Albrecht Pförtner (pro Wirtschaft GT) (Foto: Oliver Rachner)

Beratung als Geschäftsmodell

Unter Anleitung von Henning Schüler, der am ESG das Projekt JUNIOR des Instituts der deutschen Wirtschaft betreut, gründeten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 eine eigene Firma. Seit einigen Wochen informieren sie Senioren, wie ein Smartphone funktioniert. Das Geschäftsmodell setzt ganz auf individuelle Beratung. Die Firmengründung ist Ergebnis des WMK-Unterrichts an unserer Schule. Die Neue Westfälische war bei einem Beratungsgespräch dabei.

Kundenbetreuung: Fynn Soeren Kirsch (links) erklärt Regina Howorek, wie sie ihr Smartphone am besten bedient. Der betreuende Lehrer Henning Schüler hört interessiert zu. Charlotte Anfang protokolliert die Beratung. | © Andreas Frücht – Neue Westfälische vom 16. Mai 2018

Workshop Instrumentalunterricht

Zum Instrumentalunterricht und Vokalcoaching am ESG finden Sie mehr Informationen hier.

Unsere Arbeit mit digitalen Endgeräten

Unter der Schlagzeile „Kooperation stärken – Lehrer entlasten“ berichtet das Forum Bildung Digitalisierung ausführlich darüber, wie am Evangelisch Stiftischen Gymnasium mit digitalen Endgeräten gearbeitet wird. Die lesenswerte Reportage verdeutlicht unser den Laptopeinsatz im Unterricht stützendes pädagogisches Konzept und bietet Einblicke in die Nutzung der Geräte durch Schülerinnen und Schüler.

Sprache verbindet

Das Gütersloher Projektbüro „Sprache verbindet“ sucht Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, die Kinder aus Zuwandererfamilien helfen, Deutsch zu lernen und zu sprechen. Diese Tätigkeit setzt, neben sozialem Engagement und pädagogischem Interesse, auch Spaß am Umgang mit Kindern voraus. Wir unterstützen Anne Dodt, die das Projekt leitet, bei ihrer Suche und leiten den Aufruf auf diesem Wege weiter. Auf der Internet-Seite des Projektbüros gibt es mehr Informationen. Ein Anmeldeformular können Sie hier herunterladen.

Mit tollen Ideen zum eigenen Start-up

Ein Escape Room im Gymnasium, eine App, die den Besuch von Veranstaltungen erleichtert, Techniknachhilfe für Senioren oder die Vermessung des eigenen Körpers, damit die online bestellte Kleidung noch besser passt – im Rahmen des Projekts „Start-up ESG“ entwickelten Schülerinnen und Schüler des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums Gründungsideen. „Mit dem Projekt möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern unternehmerisches Denken näherbringen. Vielleicht bekommen sie durch das Projekt sogar Lust, ein eigenes Unternehmen zu gründen“, erklärt Informatik-Lehrer Mario Bolte den Hintergrund. Nun tauschten sich die Schülerteams mit erfolgreichen Jungunternehmern zu ihren Ideen aus und erhielten wertvolle Tipps und Anregungen. „Ich bin begeistert, welche Ideen hier entstanden sind“, meint Anna Niehaus, Gründungsberaterin von pro Wirtschaft GT, die das Projekt unterstützt hat.

Das Gründungsprojekt am ESG stand allen interessierten Schülerinnen und Schülern offen und wurde im Fach WMK (Wirtschaft Medien Kultur) der neunten Klassen aufgegriffen: Hier entwickelten die Klassen Ideen, die im Rahmen sogenannter Schülerfirmen umgesetzt werden. Anders als in Planspielen geht es in den Schülerfirmen um echte Gewinne und Verluste. Da Schülerfirmen jedoch als Schulveranstaltungen anerkannt sind, bieten diese einen rechtlichen Schutzraum.

So möchte die Schülerfirma SeniTechNa Senioren Techniknachhilfe anbieten. „Wir nutzen das Handy täglich und finden uns darauf intuitiv zurecht. Dieses Wissen können wir an ältere Menschen weitergeben und Kurse anbieten“, erklärt Courtney Horch die Geschäftsidee. Unternehmerin Sabine Flöttmann ist überzeugt vom Bedarf. „Überlegt, wie ihr interessierte Senioren erreichen könnt und welche Medien diese Zielgruppe nutzt. Vielleicht machen Anzeigen in Kirchenblättern Sinn oder ein Aushang im Sanitätshaus“, rät sie. Flöttmann bietet selbstgemachte Fruchtaufstriche an und ergänzte ihr Feinkostsortiment mit weiteren herrlichen Köstlichkeiten, die sie online in sogenannten Pop-up-Stores und ab März im eigenen Laden anbietet.

Die Schülerfirma ESGAPE plant wiederum, ein besonderes Freizeitangebot in den Räumlichkeiten des Gymnasiums einzurichten. „Ein Escape Room ist ein Rätsel- und Abenteuerspiel, bei dem eine Gruppe in einem Raum eingeschlossen wird und in einer festgelegten Zeit Hinweise finden oder Rätsel lösen muss, um sich zu befreien – natürlich beaufsichtigt“, erklärt Daniel Pschibilski das Spielprinzip. Im Ernstfall könnten die Mitarbeiter des ESGAPE-Teams eingreifen und die Spielenden befreien. „Ein tolles Angebot von Jugendlichen für Jugendliche“, meint Lara Farwick. „Ich könnte mir vorstellen, dass das Angebot auch von anderen Jugendlichen gerne genutzt wird.“ Farwick entwickelte gemeinsam mit ihren Geschwistern Lena und Arne die digitale Plattform enra, eine digitale Messeassistentin. Mit enra können Unternehmen beispielsweise ihre Messebesucher besser betreuen und informieren, indem Produktinformationen und Kontaktdaten digital bereitgestellt werden.

Marius Mischke und Pia Kevekordes entwickelten neben ihrem Unterricht gleich mehrere Gründungsideen. So stellten sie die Idee einer App vor, die es Menschen erleichtert, sich zu Veranstaltungen oder Konzerten zu verabreden, zu treffen und beispielsweise die Anreise in Fahrgemeinschaften zu organisieren. „Ich könnte mir mehrere Lösungen vorstellen, wie sich eine solche App finanzieren kann, z.B. über Werbeanzeigen oder vielleicht Provisionen von Veranstaltern auf Ticketverkäufe“, überlegt Alexander Martinschledde, Gründer von Lokalpioniere. Er entwickelte eine Plattform für City-Apps wie DeinGütersloh. Sein Tipp an die Nachwuchs-Startups: „Testet eure Ideen schnell am Markt. Wir tendieren dazu, Ideen sehr perfektionistisch auszuarbeiten und erst dann zu präsentieren. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, das Angebot früh anzubieten und dann das Feedback von Kunden bei der weiteren Entwicklung zu berücksichtigen.“

Der Schritt in die Selbstständigkeit lohne sich, sind sich die Jungunternehmer einig. „Es macht einfach unheimlich viel Spaß, die eigenen Ideen umzusetzen und selbst zu entscheiden, wie Dinge gemacht werden. Da macht es auch nichts aus, wenn man mal lange arbeitet und bis 23 Uhr im Büro tüftelt. Bleibt also dran“, schmunzelt Lena Farwick.

Diskutierten ihre Gründungsideen: Daniel Pschibilski, Courtney Horch, Pia Kevekordes und Marius Mischke vom Evangelisch Stiftischen Gymnasium (vorn), Jungunternehmer Lara Farwick (enra), Alexander Martinschledde (Lokalpioniere), Sabine Flöttmann (feine Dinge) und Lena Farwick (enra) (hinten)

ESG kehrt zu G9 zurück

Das Evangelisch Stiftische Gymnasium begrüßt das eindeutige Bekenntnis der Landesregierung zur Neuordnung der Gymnasien im neunjährigen Bildungsgang. Wir werden die im Rahmen der Stundenverpflichtungen entstehenden zeitlichen Freiräume nutzen, um noch stärker als bisher alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit wir unsere Schülerinnen und Schüler mit ihren individuellen Bedürfnissen, Begabungen und Neigungen bestmöglich fördern können. Die zweite Fremdsprache wird am ESG nach dem neuen Gesetzentwurf zu Beginn der Klasse 7 und nicht, wie bisher, zu Beginn der Klasse 6 einsetzen. Weitere aktuelle Entscheidungen der Landesregierung zur konkreten Ausgestaltung von G9 können Sie auf dem Bildungsportal des Schulministeriums Nordrhein-Westfalen mitverfolgen.

Prägt das Gesicht der Schule ebenso wie das Stadtbild: der Dachreiter (das „Türmchen“) auf dem Altbau des ESG (Foto: Oliver Rachner)

Zwölf Uhr mittags – das Türmchen live