Beratung@ESG

Wenn der Schuh drückt, sind wir da. Wir bieten wir einen ge­schütz­ten Raum und offene Ohren, um ge­mein­­sam Probleme anzupacken und Lösungen zu finden. Als ausgebildete Ansprechpartner für psychosoziale Beratung helfen wir insbe­son­de­re in folgenden Anliegen weiter:

Alle Gespräche unterliegen der Schweigepflicht!

Zu den folgenden Zeiten sind wir für persönliche Anliegen und zur Vereinbarung von Terminen erreichbar:

Tobias Beckervordersandforth
Beratungslehrer • Coach (DGfC)
Mail: bvs@esg-guetersloh.de (nur zur Terminvereinbarung)
Persönlich erreichbar in der 2. großen Pause (außer donnerstags) im Beratungsraum A2B oder im Lehrerzimmer

 

Britta Heitmann
Beratungslehrerin
Mail: hei@esg-guetersloh.de (nur zur Terminvereinbarung)
Persönlich erreichbar in der 2. großen Pause (außer dienstags) im Beratungsraum A2B oder im Lehrerzimmer


Informationen für Schülerinnen und Schüler

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,

wie eine Bergtour, auf der man zu einem bestimmten Ziel unterwegs ist, bringt auch das Leben selbst ganz unter­schied­­liche Wegetappen mit sich. Etappen, auf denen man außer sich vor Freude ist, weil es so schön ist, aber auch Etappen, auf denen man erschöpft, traurig, mutlos oder verzweifelt ist oder glaubt, es geht nicht weiter. Vielleicht muss man sein Ziel ganz neu bestimmen.

Insbesondere für Situationen im Leben, wo es schwierig ist und man einen kompetenten Begleiter braucht – so wie einen erfahrenen und krisensicheren Bergführer – sind wir für euch da.

Sämtliche in den Gesprächen berührten persönlichen Belange werden streng vertraulich be­handelt (Schweigepflicht)!

Ihr könnt uns persönlich ansprechen, uns eine Mail schreiben oder eine Nachricht in unser Fach legen lassen, wenn ihr uns braucht.

„Der Mensch kennt die Lösung seines Problems, er weiß nur nicht, dass er sie kennt.“ —Milton Erickson

Informationen für Eltern

Sehr geehrte Eltern,

als Beratungslehrer sind wir Ansprechpartner für unsere Schülerinnen und Schüler, für Sie als Eltern und auch für unsere Kolleginnen und Kollegen, insbesondere, wenn es um Unter­stüt­zung bei Problemen und Krisen geht.

Wir sind in besonderer Weise an die Verschwiegenheitspflicht gebunden und sehen uns als all­parteiliche Vermittler in Konfliktfällen. Die Beratung im schulischen Kontext ist freiwillig und selbst­­ver­ständ­lich kostenfrei.

Unsere Haltung ist lösungs- und ressourcenorientiert und soll im Idealfall Hilfe zur Selbsthilfe sein. Wir arbeiten eng mit örtlichen Beratungsstellen (z.B. Schulberatungsstelle des Kreises, Dia­konie, Caritas, Kinderschutzzentrum), therapeutischen Praxen und der LWL-Klinik zusam­men, um gegebenenfalls externe Unterstützungsangebote vermitteln zu können.

Im Sinne der lösungsorientierten Therapie und Beratung nach Steve de Shazer gehen wir da­von aus, dass derjenige, der ein Problem hat, auch bereits die Lösung für sein Problem hat, die es gemeinsam zu finden gilt. Wir können Anstöße und Anregungen geben, aber keine vor­ge­fer­­tigten Lösungen. Als Berater sind wir insbesondere für die psychosoziale Beratung qua­li­fi­ziert, können und dürfen aber nicht therapeutisch aktiv werden.

Wir sehen unsere Schülerinnen und Schüler ebenso wie alle anderen am Schulleben Beteilig­ten als Menschen, die in vielfältigen Systemen leben und versuchen so, ganzheitlich zu be­ra­ten. Dies ist besonders wichtig, wenn es herauszufinden gilt, wo die Ursachen für ein Problem liegen, das es zu lösen gilt.

So stehen wir Ihnen und Ihren Kindern als Prozessbegleiter zur Verfügung – mit offenen Ohren, mit entwicklungsfördernden Impulsen und Interventionen und immer auf der Suche nach den Stärken und Ressourcen, die die Menschen stärken, die wir beraten.

Unser schulisches Beratungskonzept stellen wir hier noch einmal ausführlich dar.

Weiterführende Links

Zu den aktuellen Angeboten während der Corona-Krise geht es hier.

Außerschulische Beratungsstellen

Psychotherapeutische Hilfsangebote

In der Suchmaske ganz einfach den Standort eingeben, im Feld Fachgebiet/Schwerpunkt bis zur Psycho­therapie scrollen und den Unterpunkt Kinder- und Jugen­d­lichen­psy­cho­the­rapie an­wäh­len. Von dort bekommt man eine aktuelle Übersicht von Therapeut*innen in der Region.

Hilfsangebote in Not- und Krisenfällen

Wenn der Schuh besonders drückt und du keinen Rat weißt, gibt es eine auch Reihe von Anlaufstellen, die dir telefo­ni­sch oder über eine Online-Beratung per Mail oder Chat weiterhelfen können. Hier findest du eine Übersicht der wichtigsten Hilfsangebote.